Der gastrosophische Blog für freien Genuss

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Negerküsse, Sarottimohr und Übergangsmäntel – Gedanken zum Herbstbeginn

In Zeiten, in denen man mit düsterem Blick in eine noch düstere Zukunft blickt, bleibt den sogenannten Babyboomern (geboren zwischen 1955 und 1965) die Erinnerung an Tage, die heute völlig zu Recht als die „gute alte Zeit“ bezeichnet werden und jede Verklärung rechtfertigen. Denn in den 1950er und 1960er Jahren konnte die Mutter noch ordentlich kochen und backen, gab es ausreichend Bäcker und Metzger in jedem Ort, die heimische Gastronomie hieß noch Speisegaststätte und hatte noch keine...

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Das aufgegessen.info Käsebrevier (2): Comté

Französischer Käse ist beliebt - alljährlich werden knapp 250 000 Tonnen herkunftsgeschützten Käse mit einem Jahresumsatz von 2,4 Milliarden Euro erzeugt. Tendenz: steigend. In den vergangenen Jahren ist die Produktion vielerorts ausgeweitet worden. Der Comté beispielsweise, ein Hartkäse aus dem französischen Jura, war vor gar nicht so langer Zeit hierzulande noch kaum bekannt. Heute zählt er mit seinem nussigen, leicht süßen Aroma nicht nur in Frankreich selbst, sondern auch in Deutschland zu...

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„Glutenfrei“ – verzichten, weils hipp ist

Gluten ist ein Gemisch von Proteinen, das in Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Gerste und Dinkel vorkommt. Das „Klebereiweiß“ ist verantwortlich dafür, dass Teige eine elastische Konsistenz aufweisen und beim Backen ihre Form behalten. Also ein segensreicher Stoff, ohne den die Bäckerei mit ihrer Vielfalt an Brot- und Gebäckspezialitäten nicht denkbar wäre. Doch immer mehr Menschen meinen, der Verzicht auf alles was Gluten enthält, mache sie fitter, schlanker und schöner. Etwa fünf Prozent...

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